Stadtwerke Buchen GmbH & Co KG - Ihr Versorger vor Ort - eMobilität

Durch einen Elektromotor unterstützte Fahrräder, sogenannte Pedelecs oder eBikes liegen voll im Trend.

Immer mehr Freunde von eBikes freuen sich beim Radeln über den eingebauten Rückenwind. Doch wo den Akku „nachtanken“? –  Rund um Buchen ist das kein Problem: Schon jetzt gibt es im Dreieck zwischen Limbach, Osterburken und Walldürn ein Dutzend eBike-Ladestationen der Stadtwerke Buchen. Das heisst,  ob beim schnellen Einkauf in der Stadt, während der Einkehr bei der Fahrradtour oder beim gemütlichen Biergartenbesuch am Abend. Einfach das Elektro-Fahrrad an die SWB-Ladestation angehängt und schon lädt Ihr eBike mit Strom der Stadtwerke Buchen, komfortabel & sauber.

Zusätzlich wurde von den SWB bereits im Dezember 2014 die erste öffentliche Ladestation für E-Mobile im Neckar-Odenwald-Kreis in der Buchener Eisenbahnstraße (die komplette Ladestation ist momentan ausser Betrieb)  errichtet und vom Baden-Württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann offiziell in Betrieb genommen.

Das von den Buchener Stadtwerken eingesetzte Schletter pdfP-CHARGE-System ist eine Ladestation für Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichsten Anforderungen, ob Elektrofahrräder, Roller oder Elektroautos. Sie wurde speziell für den Einsatz im Freien entwickelt. Die intuitive Bedienung mittels Display und großer Bedienelemente ermöglicht ein komfortables Aufladen von bis zu vier Fahrzeugen gleichzeitig.

Der Strom kann bei der SWB-Ladestation auf verschiedenen Wegen gezapft werden. Einmal gibt es die Möglichkeit an zwei Ladepunkten über sogenannte Schuko-Stecker anzuschließen. Oder man lädt über eine der beiden IEC Typ 2 Ladebuchsen, wobei einer der beiden Ladepunkte eine 22 kW-Schnellladefunktion besitzt. Und das Angebot für den Treibstoff aus der Steckdose ist durchaus verlockend. Denn die Stadtwerke Buchen bieten das Laden an der neuen "Zapfsäule" zum Nulltarif an.

 

Technische Daten der SWB-Ladestationen für ebikes:

Anzahl an Ladedosen: 6
Ladezeiten: z.B. 7:00 bis 22:00 Uhr
Max. Steckdosenbelastung: 6A
Anschlussspannung: 230V AC
Max. Ausgangsleistung: 460 Watt

Natürlich sind alle SWB E-Bike-Ladestationen mit einen Personenschutzschalter (Fehlerstrom (FI)-Schutzschalter) ausgestattet.

Erstes E-Kennzeichen im NOK für die SWB

 Erstes E-Kennzeichen im NOK für die Stadtwerke BuchenDer Smart fortwo Electric Drive aus dem Fuhrpark der Stadtwerke Buchen bekam als erstes Fahrzeug im Neckar-Odenwald-Kreis das neue E Kennzeichen.

Der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Buchen, Kurt Hemberger, begrüßt die Umschilderung: “Wir setzen mit dem ersten E Nummernschild im Neckar-Odenwald-Kreis ein Zeichen für mehr Klimaschutz.

Denn wenn Fahrzeuge ohne Co²-Emissionen ein anderes Kennzeichen bekommen, wird damit auf den Straßen die Wertschätzung für klimaverträgliche Mobilität deutlich.“

Bereits Ende letzten Jahres wurde von den Buchener Stadtwerken die erste öffentliche Ladestation für E-Mobile im Neckar-Odenwald-Kreis, in der Buchener Eisenbahnstraße errichtet und im Dezember 2014 vom Baden-Württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann offiziell in Betrieb genommen.

Das von den Buchener Stadtwerken eingesetzte Schletter P-CHARGE-System ist eine Ladestation für Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichsten Anforderungen, ob Elektrofahrräder, Roller oder Elektroautos. Sie wurde speziell für den Einsatz im Freien entwickelt. Die intuitive Bedienung mittels Display und großer Bedienelemente ermöglicht ein komfortables Aufladen von bis zu vier Fahrzeugen gleichzeitig. Der Strom kann bei der neuen SWB-Ladestation auf verschiedenen Wegen gezapft werden:

Einmal gibt es die Möglichkeit an zwei Ladepunkten über sogenannte Schuko-Stecker anzuschließen. Oder man lädt über eine der beiden IEC Typ 2 Ladebuchsen, wobei einer der beiden Ladepunkte eine 22 kW-Schnellladefunktion besitzt. Und das Angebot für den Treibstoff aus der Steckdose ist durchaus verlockend. Denn die Stadtwerke Buchen bieten das Laden an der neuen "Zapfsäule" zum Nulltarif an.

INFO: Nach dem neuen Elektromobilitätsgesetz (EMoG) hat das E-Kennzeichen in erster Linie nicht die Funktion eines Umweltsiegels, sondern einen praktischen Grund. So dürfen Kommunen diesen Fahrzeugen mit E-Schild bestimmte Privilegien einräumen. Gegebenenfalls können diese dann in Bereichen fahren, die anderen Fahrzeugen untersagt sind oder die Busspur benutzen. Ebenso können spezielle Parkplätze (ggf. sogar kostenlos) genutzt werden. Diese Vorteile sollen den Absatz von Elektroautos fördern.